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Demokratische Führungskultur und spezielle Fachkräfte-Findung. 

Wir haben von einem Unternehmer erfahren, der nicht nur durch starke Aussagen aufhorchen lässt, sondern auch im Bereich der Führungskultur mit einigen imposanten Tatsachen punkten kann. Deshalb machten wir uns auf den Weg nach Düsseldorf, um Unternehmer Dirk Linn und seine p-manent consulting zu besuchen – und tatsächlich entdeckten wir während unserer Reportage zwei ganz besondere Abläufe in der Unternehmenskultur.

Da ist zuerst einmal die demokratische Führungskultur, die fast gänzlich ohne Hierarchien auskommt. Das war aber nicht immer so: Zu Beginn präsentierte sich p-manent consulting mit 35 Mitarbeitern ganz klassisch strukturiert. Als Dirk Linn bewusst wurde, dass er wieder in den selben Strukturen steckte, die er eigentlich durch seine Selbstständigkeit hinter sich hatte lassen wollen, beschloss er gemeinsam mit seinem Partner Marcus Kretzschmar, diese Strukturen auf nicht-hierarchische Führung umzustellen. Daraufhin haben fast 50% der Mitarbeiter enttäuscht gekündigt.

Jede Unternehmenskultur braucht auch DIE Mitarbeiter*innen, die sich darin wohlfühlen. Mittlerweile zeigt sich die Struktur in vielen Bereichen bereits so, wie Dirk und Marcus es sich vor gut sieben Jahren gewünscht haben: Das Besondere an ihrer demokratischen Führungskultur ist, dass die Mitarbeiter*innen die Ausrichtung der Firma, die Kundenprojekte sowie die Projektabwicklung selbstständig gestalten; klassische Abteilungen sind aufgelöst und die Mitarbeiter*innen selbst stellen die Teams für die einzelnen Projekte zusammen. Das erfordert einerseits große Selbstverantwortung, ermöglicht im Gegenzug aber extreme Freiheiten und vor allem Chancen für Weiterentwicklung.

Der Begriff Fachkräftemangel existiert für p-manent consulting nicht, denn auch in Sachen Mitarbeitersuche hat man sich etwas Besonderes überlegt – als Beispiel hierfür mag die Geschichte des Mitarbeiters Martin Heuser gelten:
Dieser war immer wieder in Kontakt mit dem Unternehmen, als Kunde. Im gegenseitigen Kennenlernen überraschte ihn die Aussage „Du würdest gut in unser Team“ passen. Nicht, weil er die Fähigkeiten und Skills mit entsprechenden Programmen und Projekten besaß, sondern viel mehr, weil er mit seiner Art einfach gut in die Kultur des Unternehmens passt. Martin akzeptierte freudig die Einladung, bei p-manent consulting zu arbeiten und bereits die nächste Frage überraschte ihn völlig: „Was kannst du gut und was machst du gerne?“. Er sollte nicht einfach den Umgang mit entsprechenden Programmen im Unternehmen lernen, sondern mit seinen Interessen das Portfolio des Unternehmens erweitern.

Martins Begeisterung sowie auch die anderer Mitarbeiter*innen könnt ihr in der Reportage selbst erleben!

Liebe Grüße,
Christoph Wanna